Das Schleicherlied
Als ich des Morgens früh erwacht,
früh erwacht,
die Sonne scheint, dass mir das
Herze lacht, Herze lacht,
dann denk ich oft zurück an meine
Schleicher Zeit, Schleicher Zeit,
oh wie herrlich, oh wie schön, wie
fein, ein lustiger Schleicher zu sein, zu sein
Und ging es einmal in den Wald, in
den Wald
die Berge hoch, ums Wildgehege rum,
einmal rum,
da kocht das Blut, die Seele lacht
dazu, lacht dazu,
oh wie herrlich, oh wie schön, wie
fein, ein lustiger Schleicher zu sein, zu sein
Ob Regen, Winde oder Sturm, oder
Sturm
der Schleicher läuft und lächelt
immer zu, immer zu
es macht uns Freude, die Zeit
vergeht im Nu, vergeht im Nu,
oh wie herrlich, oh wie schön, wie
fein, ein lustiger Schleicher zu sein, zu sein
Und wer hat dieses Lied erdacht, Lied
erdacht,
es war ein Schleicher in der grünen
Pracht, grünen Pracht
er hat das Lied gedichtet für seinen
Laufverein, Laufverein,
oh wie herrlich, oh wie schön, wie
fein, ein lustiger Schleicher zu sein, zu sein
Wem widmen wir denn dieses Lied, dieses
Lied,
natürlich dem Kai, sonst geb es uns
ja nie, uns ja nie,
wir danken dir dafür und stimmen
alle ein, alle ein
oh wie herrlich, oh wie schön, wie
fein, ein lustiger Schleicher zu sein, zu sein